Produktfunktion
Ziehen Sie BOMs direkt aus Ihrem PLM, PDM oder ERP in Supply Chain Watch, damit jede Designänderung beim Mapping und Monitoring erfasst wird – nicht nur eine veraltete Exportversion.
Überblick
PLM-Integrationen verbinden Supply Chain Watch mit den Systemen, in denen Ihre BOMs bereits gepflegt werden: Ihr PLM, PDM und ERP. Anstatt Teiledaten einmal in Engineering-Tools und separat im Risiko-Tooling vorzuhalten, konsolidiert Z2Data Ihre BOMs zu einer zentralen, aktuellen Datenquelle. Wenn Bauteile hinzugefügt, ausgetauscht oder abgekündigt werden, aktualisieren sich Lieferketten-Mappings und Störungsbenachrichtigungen automatisch. Auch BOM-Daten aus Part Risk Manager fließen ein, sodass bereits in Z2Data verwaltete Bauteile direkt ins Mapping und Monitoring übernommen werden.
Viele Lieferkettenrisikoanalysen starten mit dem manuellen BOM-Upload, der beim nächsten Design-Update sofort veraltet ist. PLM-Integrationen überbrücken diese Lücke, indem sie BOMs live aus PLM, PDM oder ERP ziehen. Bei jeder Revision werden hinzugefügte, ersetzte oder entfernte Bauteile automatisch übernommen – ohne erneuten Upload. So entsprechen die von Z2Data getrackten und überwachten Bauteile stets dem aktuellen Entwicklungen Ihres Teams, statt einem Schnappschuss aus dem letzten Quartal.
Wenn Teiledaten an zwei Stellen gepflegt werden – im Engineering auf der einen, im Risiko-Tooling auf der anderen Seite – entstehen widersprüchliche Datenstände und Lücken, die Vertrauen kosten. Z2Data konsolidiert Ihre BOMs an einem Ort und hält diese Daten über alle Änderungen in der Supply Base hinweg aktuell. Supply Chain Watch führt darauf basierend Teile-zu-Standort-Mapping, Standort-Risiko-Scoring und Event-Monitoring durch – immer anhand des autoritativen BOMs, das Ihre Ingenieure im PLM pflegen.
Supply Chain Watch verfolgt die Komponenten aus Ihrem BOM bis zu ihren Ursprungsstandorten, bewertet sie und überwacht sie auf Störungen. Das Out-of-the-box-Mapping deckt bis zu 70 % handelsüblicher Bauteile ab. PLM-Integrationen sorgen dafür, dass diese Abdeckung stets zu Ihrem aktuellen Design passt: Kommen neue Teile hinzu oder entfallen, passt sich das Mapping und Monitoring an. Abhängigkeiten zu Single-Source-Lieferanten, Konzentration auf Herkunftsländer und mögliche Zollrisiken werden so jeweils auf Basis Ihrer aktuellen Versandteile bewertet.
PLM-Integrationen arbeiten nahtlos mit sämtlichen Z2Data-Lösungen. BOM-Daten fließen direkt aus Part Risk Manager ein, sodass von Ihnen bereits verwaltete Bauteile ohne erneute Eingabe in das Standort-Mapping übernommen werden. Lieferantendaten aus Supplier Insights erweitern das Sub-Tier-Mapping. Das Ergebnis: Eine vernetzte, aktuelle Sicht – Ihr Live-BOM aus dem PLM, angereichert um Z2Data-Komponenten- und Lieferanteninformationen, überwacht auf Ereignisse, die Ihre Bauteile gefährden.
Eine Funktion von
PLM-Integrationen ist eine Funktion innerhalb von Z2Data Supply Chain Watch. Echtzeitüberwachung von störenden Ereignissen, die Ihren Bauteilen und Fertigungsstandorten zugeordnet werden – so können Sie handeln, bevor eine Störung Ihre Produktionslinie erreicht.
Häufige Fragen
Z2Data wird mit PLM-, PDM- und ERP-Plattformen integriert und zieht BOMs direkt aus den Systemen, in denen sie ohnehin gepflegt werden – Ihr Team muss keine separate Kopie mehr pflegen. BOM-Daten fließen ebenfalls aus Part Risk Manager innerhalb der Z2Data-Plattform ein.
Wenn ein Bauteil im PLM hinzugefügt, ausgetauscht oder abgekündigt wird, wird diese Änderung direkt in Supply Chain Watch übernommen. Mapping und Monitoring werden mit dem aktuellen BOM synchronisiert, sodass Abhängigkeiten zu Single-Source-Lieferanten und Herkunftsländern stets auf Basis der tatsächlich gebauten Teile bewertet werden.
PLM-Integrationen ziehen BOMs live, sodass wiederholte manuelle Uploads bei Designänderungen entfallen. Sobald Z2Data weiß, wo Ihre Teile gefertigt werden, überwacht Supply Chain Watch diese Standorte auf Störungen und hält das Mapping synchron zu Ihren letzten Revisionsständen.